AKTUELLES


10.08.2020

Alltag in Zeiten von Corona

Durch die Corona-Pandemie ist es ziemlich ruhig geworden auf unserer Webseite. Wir können nicht viel berichten, da in Uganda vieles still steht. Um Sie dennoch auf dem Laufenden halten zu können, haben wir die Ugander um einen Alltagsbericht gebeten. 

 

In Uganda gibt es in einigen Sektoren immer noch Ausgangssperren, und das Transportsystem befördert immer noch nur die Hälfte der Passagiere. Zudem herrscht Masken- und Desinfektionspflicht. Die Leute wachen morgens auf ohne zu wissen, was sie während dem Lockdown tun sollen.

 

Hier eine Geschichte von Margret:

Freie Übersetzung:

Ich wache morgens auf und versuche, in den Garten zu gehen, um dort zu graben. Danach gehe ich nach Hause um mich für den Markt fertig zu machen um dort etwas Cassava (Maniok) zu verkaufen. Nachdem ich zuhause zurückgekehrt bin, mache ich mich fertig um auf den Markt zu gehen, um etwas Maniok zu verkaufen. Wir sind jedoch darauf beschränkt untereinander 4 Meter Abstand zu halten. Es gibt nur wenige Kunden und wir dürfen nur bis 18 Uhr dort sein. Danach werden wir nach Hause gejagt.

Eines Tages kamen einige Diebe im Namen der Polizei auf den Bweyale-Markt. Als die Leute wegliefen, plünderten die Diebe unsere Waren. Ich habe jetzt nichts mehr zu verkaufen. Auch meinen Freunden geht es ähnlich. Viele Menschen in unseren Gemeinden sind von sehr stark von BodaBodas (Motorradtaxis) abhängig. Doch diese zu fahren wurde von der Regierung verboten. Deshalb sind viele ohne Arbeit, wodurch sich die Diebstahlrate erhöht. Unsere Kinder, die bisher zur Schule gegangen sind, müssen ebenfalls zu Hause bleiben. Viele Mädchen werden schwanger, die Jungs helfen bei Aktivitäten wie Ziegel verlegen oder bei Gartenarbeiten.

 

 

 

Außerdem haben wir nachgefragt, was die Menschen sonst noch bewegt. Ihre Sorgen sind ähnlich wie die unseren: "Wann wird die Schule wieder geöffnet?" "Wann endet die Pandemie?" "Werde ich die Coronavirus-Infektion überleben? Ich muss doch am Leben bleiben um meine Kinder zu versorgen!"

 

 


10.08.2020

Dankesnachricht von unserem Schuldirektor

Freie Übersetzung:

Wir haben über 260 Familien mit über 1320 Menschen, einschließlich unserer Kinder und ihrer Brüder und Schwestern mit Lebensmitteln versorgt. Dies hat das Leben vor Nahrungsmittelknappheit während der Pandemie erheblich gerettet.

Vielen Dank an das Team von Life For All - Germany, Sponsoren und Spender. Ihre Hilfe kam an und es war 100 Prozent sicher und wurde der Gemeinschaft gegeben. Ihr Beitrag hat das Leben sehr gerettet.

ELAMU MUSA


20.05.2020

Dritte Verteilung der Care-Pakete

Wie befürchtet wurde der Lockdown am 18.05. um weitere zwei Wochen verlängert. Die Care-Pakete sind jedoch inzwischen bei den Menschen angekommen.

Eine WhatsApp-Sprachnachricht von Musa, unserem Schuldirektor, über die Verteilung der Care-Pakete:

in einer weiteren Sprachnachricht fügt er hinzu:

 

"And they are always thankful and appreciating"

 

 


17.05.2020

Dritter Spendenaufruf für Care-Pakete

Nachdem am 05.05.2020 der Lockdown in Uganda erneut um weitere 2 Wochen verlängert wurde und sich die Menschen nach wie vor nicht ausreichend mit Nahrung und Trinkwasser versorgen können, haben wir einen weiteren Spendenaufruf gestartet. Leider müssen wir auch damit rechnen, dass der Lockdown nach diesen zwei Wochen nicht beendet sein wird.

 

Durch Ihre Spenden vom zweiten Spendenaufruf (1456€) und den Reserven vom ersten Aufruf (316€) konnte auch die zweite Verteil-Aktion vollständig finanziert werden; es blieben sogar noch 20€ übrig. Diese 20€ werden nun in den Topf für die dritte Verteil-Aktion geworfen. Doch diese reichen natürlich bei Weitem nicht aus, um die dritte Verteil-Aktion zu finanzieren. Es fehlen weitere 1732€. Deshalb möchten wir Sie nochmals um Hilfe bitten! Erzählen Sie auch Ihren Freunden und Bekannten von der Not in Uganda!

 

Wir brauchen Ihre Unterstützung!!!

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Der dritte Spendenaufruf hat bereits begonnen. Auch dieses Mal kann mit jeder 12€ Spende ein Care-Paket finanziert werden, welches eine ganze Familie mit Posho, Bohnen, Bananen und Seife versorgt.

Auch dieses Mal gibt es zwei Wege um uns bei der Verteilung der Care-Pakete zu unterstützen:
Entweder Sie überweisen das Geld direkt auf unser Life For All Konto oder Sie spenden über die Spendenplattform „Betterplace“.
 
Da wir über Betterplace auch viele Menschen erreichen, die noch nie etwas von Life For All gehört haben, nutzen wir diese Plattform sehr gerne. Bei einer Spende über Betterplace werden von Betterplace jedoch 2,5% der Spende für Transaktionskosten, wie z.B. Bankgebühren abgezogen. Wer nicht möchte, dass die 2,5% abgezogen werden, spendet einfach direkt auf unser Life For All Konto. Wir ziehen KEINE Transaktionskosten von der Spende ab, sondern nutzen 100% Ihrer Spende um die Care-Pakete zu finanzieren.

Life For All Konto:
Life For All e.V.
Kreissparkasse Göppingen
IBAN: DE52 6105 000 000 4904 8274
BIC: GOPSDE6GXX

Verwendungszweck: Care-Pakete

 

Betterplace:

Auch Betterplace ist gemeinnützig und finanziert sich über Spenden. Daher gibt es bei jeder Spende die Option, zusätzlich zur eigentlichen Spende an das Projekt, einen frei wählbaren Betrag an Betterplace zu spenden. Wer kein Geld an Betterplace spenden möchte, gibt bei dem Beitrag zum Betrieb der Webseite einfach 0€ an. (Dieser Beitrag hat jedoch nichts mit den oben genannten 2,5% zu tun. Diese werden bei jeder Spende über Betterplace abgezogen.)


09. Mai 2020

Spendenaktion: Masken nähen

Seit nun zwei Wochen dürfen die Schülerinnen und Schüler der höheren Klassen wieder die Schule besuchen. Das "Homeschooling" hat so langsam ein Ende. Um das Corona-Risiko zu minimieren darf aber auch in der Schule die Maske nicht fehlen. 

 

Frau Schauppner (Mutter der FES-Sekretärin) hat sich deshalb an die Nähmaschine gesetzt und genäht und genäht und genäht... 

Nun wurden schon einige der Masken an die FES-Schülerinnen und Schüler verkauft (natürlich nur an diejenigen, die von sich aus eine solche Maske kaufen wollten).

 

Den Erlös spendet Frau Schauppner VOLLSTÄNDIG an Life For All! Für diesen beeindruckenden Einsatz bedanken wir uns ganz herzlich bei ihr! 

 

Die Masken sind doppelt genäht, mit Draht, aus Baumwolle und bei 60 Grad waschbar.


09. April 2020

Weitere Care-Pakete werden benötigt

Die Umstände in Uganda haben sich verschlechtert. Durch Maßnahmen gegen das Corona-Virus wie z.B. die Schließung von Non-Food-Läden und andere Geschäften hat sich das Leben der Ugander stark verändert. Verstöße gegen die Maßnahmen, welche teilweise noch schärfer als in Deutschland sind, werden hart bestraft. Körperliche Gewalt von Seiten des Militärs ist keine Seltenheit. Leider kommt es auch häufig vor, dass diese Macht missbraucht wird. Somit bedeutet jedes Verlassen des eigenen Grundstücks ein hohes Risiko. Selbst zuhause ist man nicht immer sicher.

 

Die Maßnahmen die in Uganda im Kampf gegen das Corona-Virus verhängt wurden, haben verheerende Auswirkungen für die Bevölkerung. Nur die wenigsten Ugander verfügen über finanzielle Rücklagen oder Vorräte, auf die sie in einer solch schweren Zeit zurückgreifen können. Normalerweise erhalten die Ugander täglich Ihren Arbeitslohn, der gerade reicht um sich mit Nahrung für den nächsten Tag zu versorgen. Durch die Arbeitsverbote und Ausgangsbeschränkungen, fehlt nun vielen Menschen die Möglichkeit sich und ihre Kinder ausreichend mit Nahrung zu versorgen. Zu allem Übel sind derzeit auch die Preise für die Nahrungsmittel gestiegen. Auch die Versorgung mit sauberem Trinkwasser wird immer problematischer. Der tägliche Gang zum Brunnen stellt nun ein zu hohes Risiko dar, weshalb die Menschen gezwungen sind, ihr Trinkwasser aus Pfützen und Tümpeln zu entnehmen.  Die Folge ist Hunger und Krankheit.

 

Familien, deren Kinder normalerweise bei uns an der Schule mit Nahrung versorgt werden, sind momentan zusätzlicher Belastung ausgesetzt. Denn die Schulen haben in Uganda seit 16.03.2020 geschlossen. Damit entfällt auch die externe Versorgung der Kinder.

 

Dass die Schließung der Schulen eine zusätzliche Belastung für die Eltern unserer Life For All Schüler sein wird, konnten wir ahnen. Deshalb haben wir den Kindern am letzten Schultag bereits ein Care-Paket, welches Reis, Posho und Seife beinhaltete, mit nach Hause gegeben. Wir konnten jedoch nicht ahnen, dass sich die Lage so schnell so stark verschlimmern würde.

Da die Care-Pakete und die eigenen Vorräte der Familien sich trotz sparsamer Einteilung nun dem Ende neigen, möchten wir nun einen weiteren Spendenaufruf starten und Sie um Ihre Hilfe bitten!

 

Wir haben uns eine Genehmigung vom "local commissioner" (vergleichbar mit Ortsvorsteher) eingeholt, die es uns ermöglicht, weitere Care-Pakete an die Familien zu verteilen. Diese Pakete werden dieses mal folgendes beinhalten:

  • Bohnen
  • Posho (Maismehl - Hauptnahrungsmittel in Uganda)
  • Weißkohl (länger haltbar, enthält Vitamine)
  • Streichholzschachtel (um das Feuer für die Nahrungszubereitung anzuzünden)
  • Moringasamen (können zur Wasseraufbereitung verwendet werden - siehe auch https://water-for-africa.org/en/moringa.html)
  • Trinkwasser

 

 

Helfen Sie mit,

Menschen in Uganda

vor Hunger und Krankheit zu bewahren!

Ein Care-Paket kostet 12€.

 

 

 

Auch Betterplace hilft mit!

Betterplace legt bis Ende April auf jede Einzelspende bis 200€ 10% drauf*. Bei Spenden über 200€ gibt es jeweils 20€ extra dazu.

Daher ist es von Vorteil, wenn Ihre Spenden über das Spendenportal eingehen. Über folgenden Button gelangen Sie direkt zu unserem Projekt auf Betterplace:

*Die 10% werden nicht für jede einzelne Spende errechnet und dazugegeben, sondern werden von dem Gesamtbetrag, der bis zum 30.04.20 auf das Projekt eingeht, errechnet. Für diese Aktion stehen insgesamt 150.000€ zur Verfügung. Sollten diese vor dem 30. April aufgebraucht sein, endet die Aktion vorzeitig. 

Natürlich können Sie aber auch einfach den Betrag von 12€ mit dem Verwendungszweck "Care-Pakete" auf unser Konto überweisen.

 

 

 

 

 

 

 

Was passiert mit dem übrigen Geld des letzten Spendenaufrufs?

Sollten auch bei diesem Spendenaufruf alle Kosten für die Care-Pakete abgedeckt werden, werden wir das Geld, welches noch von dem ersten Spendenaufruf übrig ist, weiterhin als Puffer behalten (für den Fall, dass aufgrund einer Corona-Erkrankung schnell Medikamente benötigt werden oder eine medizinische Versorgung notwendig ist).


24. März 2020

Care-Pakete vollständig finanziert

WOW!!!! WIR SIND BEGEISTERT!!!

 

Insgesamt sind 1484€ für Care-Pakete eingegangen plus zusätzlich 100€ für Medikamente!!!!

 

Damit können 185 Care-Pakete finanziert werden!!! Das sind 39 Pakete mehr, als wir Schüler haben!

 

Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken!!!!

 

Das übrige Geld werden wir als Puffer für eventuell notwendige Medikamente oder weitere Care-Pakete im Falle einer Verlängerung der Schulpause ansparen.

 

 

 

Ganz herzlichen Dank! Ihr seid spitze!

Möge es euch ein Vielfaches als Segen wieder ins Haus kommen❣ 

 

 


19.März 2020

Care-Paket für die Corona-Pause

Obwohl in Uganda noch kein Corona-Fall bestätigt wurde, gibt es auch dort Vorsichtsmaßnahmen gegen das Virus. Eine dieser Maßnahmen ist die Schließung der Schulen für (vorerst) einen Monat. Deshalb ist ab Freitag den 20.03.2020 auch die Life for All Schule für einen Monat geschlossen. 

 

Das bedeutet auch, dass unsere Schüler in dieser Zeit nicht mehr in der Schule mit Nahrung versorgt werden, sondern zuhause versorgt werden müssen. Für manche Familien ist dies jedoch eine enorm hohe Belastung, der sie kaum standhalten können. 

 

Deshalb haben wir beschlossen neben Hausaufgaben auch Care-Pakete an die Kinder zu verteilen, damit sie nach der Pause alle wieder fit und munter in die Schule gehen können. 

 

Diese Care-Pakete sind teurer als die normale tägliche Versorgung über die Schulküche. Deshalb bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Helfen Sie mit und verschenken ein Care-Paket für nur 8€! Jedes Care-Paket beinhaltet Reis, Posho (Maismehl) und Seife. 

Alles was Sie dafür tun müssen ist den Betrag von 8€ auf folgendes Konto zu überweisen:

 

Life For All e. V.

IBAN:  DE52 6105 000 000 4904 8274

BIC:     GOPSDE6GXXX

 

Verwendungszweck: Care-Paket

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!


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01. März 2020

Neue Konzerttour? Dazu brauchen wir Sie dringend!

Wir würden gerne eine neue Gospel-Benefiz-Konzerttour im Jahr 2021 starten. Doch dazu brauchen wir dringend Unterstützung. Allein schaffen wir es nicht, alle Konzerte, Fahrdienste, Verpflegung und alles was dazu gehört zu organisieren. 

Deshalb benötigen wir kleine Teams, die sich für einen bestimmten Zeitraum (sei es nur für einen Tag oder eine ganze Woche) bereit erklären, uns einen Teil der Organisation abzunehmen. Selbstverständlich lassen wir Sie bei der Organisation nicht allein und unterstützen Sie wann immer Sie Unterstützung benötigen. Wir sind auch über jeden froh, der sich bei uns meldet, um einen Fahrdienst anzubieten. 

 

Wir können jedoch nur mit der Planung beginnen, wenn wir sehen, dass es Menschen gibt, die bereit wären uns zu unterstützen. Daher bitten wir Sie das Formular auszufüllen. 

Mit dem Ausfüllen des Formulars verpflichten Sie sich zu nichts! Das Formular hilft uns nur einzuschätzen, ob eine Konzerttour möglich ist oder nicht. 

 

Bisher kam leider nur sehr wenig Rückmeldung. Wird sich das nicht bis zum 12. April 2020 ändern, wird es 2021 wahrscheinlich keine zweite Konzerttour geben.

Sie können uns auch helfen, indem Sie diesen Aufruf teilen. 

Posten Sie einen der folgenden Links auf Facebook, Instagram, in Ihrem WhatsApp-Status oder auf anderen Social-Media-Seiten

oder erzählen Sie Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten davon. 

 

https://www.life-for-all.com/konzert-tour-2021/

 

https://www.betterplace.org/de/volunteering/77909-unterstutzung-bei-der-organisation-durchfuhrung-der-gospel-benefiz-tour-2021

Uns ist natürlich bewusst, dass es, besonders jetzt in der Corona-Zeit, sehr schwer ist, in die Zukunft voraus zu planen. Trotzdem müssen wir bereits jetzt damit anfangen. Denn die Locations an denen die Konzerte stattfinden sollen, müssen teilweise weit im Voraus angefragt werden. 

Selbstverständlich können auch wir nicht voraussagen, wie sich die Situation weiterentwickeln wird und sind demzufolge auch gezwungen spontan zu handeln. 

Trotzdem ist es für uns unerlässlich zu wissen, ob es genügend potentielle Unterstützer gäbe...

 

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18.März 2020

Freiwilligendienst kann vorerst nicht stattfinden

Da aufgrund des Corona-Virus alle Flüge von Deutschland nach Uganda gestrichen wurden, ist es momentan unmöglich nach Uganda zu gelangen. Selbst wenn man bis an die Grenze kommen würde, würde einem dort eine 30-tägige Quarantäne bevorstehen.

Deshalb musste der Freiwilligendienst von Lena auf unbestimmte Zeit verschoben werden. 

 

Bisher blieb Uganda von dem Virus verschont. In mehreren Nachbarländer wie zum Beispiel Kenia, Ruanda und Tansania wurden aber bereits Corona-Infizierte gemeldet. Wir können daher nur hoffen und beten, dass sich das Virus nicht noch weiter ausbreitet. 


01.März 2020

10 Monate Freiwilligendienst in Bweyale

Am 17. März 2020 beginnt für unsere Freiwillige (Lena Binder) eine Reise, die sie wahrscheinlich nie vergessen wird. Sie hat sich dazu entschlossen für 10 Monate nach Bweyale in unser Gästehaus zu ziehen um von dort aus Life For All zu unterstützen. 

 

Was sie dort erlebt, wird sie uns in ihrem Blog, der schon bald auf unserer Webseite erscheinen wird, mitteilen. 

 

 

Falls du auch Lust hast, mit Lena Life for All zu unterstützen, dann melde dich bei uns:

Film vom letzten Freiwilligendienst:


20. Februar 2020

Vier neue Klassenräume

Da unsere Schule jedes Jahr um eine weitere Klasse anwächst, wurden unsere Klassenzimmer immer knapper. Zwei Klassen mussten sogar schon in provisorischen Klassenzimmern untergebracht werden. Da nun bald das nächste Schuljahr beginnt und somit eine weitere Klasse hinzukommt, war der Bau neuer Klassenräume unbedingt notwendig. 

Dank einer großzügigen Spende konnten wir vier neue Häuser um die bereits bestehenden Klassenräumen erbauen lassen.


19. Februar 2020

Partnerschule: Tag der offenen Tür

Am 19.02.2020 waren an unserer Partnerschule (Teckrealschule in Kirchheim unter Teck) die Türen für alle Interessierten geöffnet. Als Partnerschule waren auch wir an diesem Tag anwesend und konnten von unserer Schule in Uganda berichten. 


18. Februar 2020

Jahresbericht 2019

Der Jahresbericht aus dem vergangenen Jahr  ist nun verfügbar. In diesem Bericht sind die wichtigsten Ereignisse aus dem Jahr 2019 nochmal kurz zusammengefasst.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

 

Sie finden den Bericht auf dieser Seite


1. Februar 2020

Melonenernte

Unser Direktor Musa wollte mal sehen, ob bei uns auf dem Gelände Melonen wachsen....

 

Das Ergebnis:

Informationen aus den vergangenen Jahren finden Sie hier:

Was 2019 geschah...

Was bis 2018 geschah...